4
Portionen30
Minuten10
MinutenZutaten
500ml Milch
36g Stärke (Maizena)
15g Vanillezucker
30g Zucker
1 Prise Salz
- Alternativ mit Vanilleschote und Eigelb
1 Eigelb
Statt 15g Vanillezucker eine Vanilleschote
Statt 30g Zucker, 40g Zucker
Anweisungen
- Mit einem kleinen Teil der Milch die Stärke und den Vanillezucker der verrühren
- Die restliche Milch mit dem Zucker und dem Salz aufkochen
- Die kochende Milch von der Kochstelle nehmen und die Stärke langsam einrühren
- Kurz nochmal aufkochen lassen bis der Pudding eindickt und noch heiß in Formen füllen
- Alternativ mit Vanilleschote und Eigelb
- Mit einem kleinen Teil der Milch die Stärke und das Eigelb verrühren
- Die restliche Milch mit dem Zucker und dem Salz aufkochen
- Ziehe den Topf mit der Milch kurz vor dem Kochen vom Herd, kratze die Vanilleschote aus und gib das Mark hinein. Lass alles ein paar Minuten lang ziehen. Gib dann den Topf wieder auf den Herd, erhitze die Milch, nimm die Vanilleschote heraus und rühre die Speisestärkenmischung langsam hinein.
- Kurz nochmal aufkochen lassen bis der Pudding eindickt und noch heiß in Formen füllen
Chili con/sin Carne
8
servings1
Stunde40
MinutenZutaten
600 g veganes Faschiertes (z. B. Iglo Green Cuisine) oder gemischtes Faschiertes
3 weiße Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
3 rote Spitzpaprika
1 EL Chiliflocken oder nach belieben
1/2 Tube Tomatenmark
1 Liter Rinderbrühe oder 2 Gläser Rinderfond + 1 Glas Wasser
1 Dose Tomatenpolpa
1 EL Oregano
1 EL Kreuzkümmel
1 EL Worcester Sauce
Salz
2 Dosen Mais
2 Dosen Kidneybohnen
Anweisungen
- Sin Carne: Zwiebeln schneiden, kurz anbraten und anschließend veganes Faschiertes hinzufügen
Con Carne: Faschiertes in einer Pfanne kurz anbraten, Zwiebeln im Topf kurz anbraten und Faschiertes hinzufügen - Knoblauch, Paprika, Tomatenmark, Salz und Chiliflocken kurz mitbraten
- Rinderbrühe, Tomatenpolpa, Oregano, Kreuzkümmelund Worcestershire Sauce hinzugeben und ca. 20 Minuten köcheln
- Idealerweise ein paar Stunden ziehen lassen und den Mais und die Bohnen vor dem servieren reingeben, kurz aufkochen und 10 Minuten ziehen lassen
4
servings30
Minuten40
MinutenZutaten
500g Selbst eingelegtes Sauerkraut oder Sauerkraut aus dem Supermarkt
200g Wasser
Salz
Lorbeerblatt
Anweisungen
- Alles in eine Schüssel geben und bei niedriger Temperatur ca. 40 Minuten wärmen, bis das Sauerkraut eine angenehme Konsistenz hat.
Grünkohl Chips
4
servings30
Minuten40
MinutenZutaten
Grünkohl
2-3 EL Olivenöl
Fleur de Sel
Anweisungen
- Den Grünkohl waschen. Die Stiele vom Grünkohl entfernen. Diese werden nicht knusprig und wären danach eher schwierig zu kauen.
- In eine Schüssel geben und mit dem Olivenöl und dem Fleur de Sel vermengen.
- Bei 130°C Umluft ca. 25 Minuten knusprig backen.
4
servings3
Stunden30
MinutenZutaten
7g Hefe
200g Milch aus dem Kühlschrank
140g Wasser (40°C)
10g Zucker
500g Weizenmehl glatt
12g Salz
50g Olivenöl + Olivenöl zum Bestreichen
2 El frische Thymianblätter (gezupft)
Anweisungen
- Hefe, Milch, Wasser und Zucker verrühren
- Mehl, Olivenöl und Salz hinzufügen. Alles gut zu einem Teig verkneten.
- Ca. 1,5 Stunden gehen lassen. Alle 30 Minuten den Teig ziehen.
- 8 Kugeln formen und auf Leintuch nochmals 1 Stunde gehen lassen
- Zu Fladen ausziehen und 20 Minuten gehen lassen
- Die Fladen mit Olivenöl bestreichen und bei Stufe 6 in der Pfanne braten bis der Teig auf beiden Seiten goldbraun ist. Nach dem Wenden den Teig etwas in der Pfanne andrücken.
Der Teig benötigt ungefähr 2 Minuten pro Seite je nach Dicke der Fladen.
2
Baguettes20
Minuten12-48
Stunden20
MinutenZutaten
350 g Wasser ca. 25°C
2 g Frischhefe (Bio)
500 g Weizenmehl glatt
12 g Salz
Los geht's
- Stell dir eine Schüssel auf eine Waage. Wäge das Wasser ab und löse die Hefe darin. Falls deine Waage keine 2g abwägen kann, nimm ca. ein erbsengroßes Stück.
- Wäge das Mehl dazu
- Füge am Schluß das Salz auf das Mehl dazu. Es ist wichtig das Salz nicht gemeinsam mit der Hefe im Wasser zu lösen. Die Hefepilze mögen kein Salz, deshalb sollte das Salz bei jedem Hefeteig möglichst getrennt von der Hefe hinzugefügt werden.
- Alles mit einer Gabel kurz umrühren und anschließend von Hand gut durchkneten. Das geht natürlich auch mit einer Küchenmaschine, die muss man aber danach wieder reinigen. Schneller geht's mit den Händen und ist auch noch ein kleines Krafttraining zwischendurch.
- Ziehe den Teig nach ca. 20, 40 und 60 Minuten (von allen vier Seiten hochziehen und wieder einschlagen)
- Jetzt braucht der Teig erstmal Ruhe. Stelle ihn für mindestens 12, besser 24-48 Stunden in den Kühlschrank. Reifer Teig ist von unregelmäßigen Gärblasen durchzogen und hat sein Volumen mindestens verdoppelt.
- Am Backtag
12
Portionen40
MinutenZutaten
2 kg festkochende Kartoffeln (z. B. Ditta) möglichst gleicher Größe
1-2 Zwiebeln (Tropea oder Roscoff oder 4 Schalotten)
250 ml Rinderfond
3 EL Weißweinessig
5 EL Sonnenblumenöl
1 EL (Dijon) Senf
4 g Zucker
10 g Salz
Pfeffer
1 Bund Schnittlauch fein geschnitten
Anweisungen
- Die Kartoffeln mit der Schale weichkochen (ca. 20 Minuten je nach Größe).
- Währenddessen Zwiebeln schälen und fein schneiden. Den Rinderfond zum Kochen bringen und die Zwiebeln ca. 2 Min. darin kurz überwallen.
- Den Rinderfond in eine große Schüssel geben. Weißweinessig, Sonnenblumenöl, Senf, Salz, und Zucker dazugeben und verrühren.
- Die Kartoffeln noch heiß pellen, in Scheiben schneiden und zum Rinderfond geben. Am Schluß die Kartofflen vorsichtig mit dem Dressing vermischen
- Einige Stunden oder über Nacht zugedeckt ziehen lassen.
- Frischer Pfeffer und Schnittlauch vorsichtig unterrühren oder direkt auf den Teller geben vor dem Anrichten.
8
Portionen1
Stunde10
Minuten30
MinutenZutaten
500 g Weizenmehl glatt (Type 700)
800 ml Milch
200 ml Mineralwasser (oder durch Milch ersetzen)
50 g Weizensauerteig
4 g Salz
8 Eidotter
8 Eiweiß
40 g Vanillezucker
150 g Puderzucker
70 g Butter
Optional: 60 g Rosinen, in Rum eingelegt
Optional: 30 g Puderzucker zum Karamellisieren
Anweisungen
- Mehl mit Milch, Mineralwasser, Vanillezucker, Dotter und Weizensauerteig verrühren und ca. 60 Minuten gehen lassen
- Eiweiß mit Puderzucker und Salz zu cremig-steifem Schnee schlagen
- Den Teig vorsichtig in den Schnee gießen und kurz umrühren.
- Tiefes Backblech gut ausfetten und die Masse hineingeben. Optional: Rosinen darüber streuen.
- Ins Backrohr schieben und auf 200°C Ober-/Unterhitze ca. 25 Minuten backen bis die Oberseite satt goldbraun ist.
- Mit einer Backschaufel vierteln, wenden und ca. 10 Minuten fertig backen
- Optional: Puderzucker am Ende der Backzeit darüberstreuen und im noch heißen aber ausgeschalteten Backrohr karamellisieren.
Notizen
- Als Beilage eignen sich Zwetschgenröster, Marillenröster oder jegliches Kompott. Vanilleeis passt auch hervorragend zum warmen Schmarren.
40
Minuten80
MinutenZutaten
5 Dotter
21 g Zucker
1 Vanille
5 geriebene Mandel
42 gekochte Edelkastanien
5 Eiklar
Sahne
- Fülle
200g passierte Kastanien
50 g Zucker
500ml Sahne
Anweisungen
- Der Kuchen schmeckt am besten, wenn man den Teig bereits am Vortag backt.
Dotter und Zucker schaumig rühren - Geriebene Mandeln und Kastanien unterrühren
- Eischnee hinzufügen
- Bei 150°C Unterhitze ca. 75-80 Minuten backen
- Alle Zutaten für die Fülle vermischen
Rotes Linsencurry süß-sauer
4
servings20
Minuten20
MinutenZutaten
Kokosöl
1 Zwiebel
5 g Ingwer
250g rote Linsen
1 Dose Kokosmilch
350 g Wasser
1 EL Tomatenmark
1 TL Ras El Hanout
1 TL indisches Curry
2 Karotten
1 Süßkartoffel
1 rote Spitzpaprika
Kohlrabistücke
Ananasstücke (frisch)
10 ml Teriyakisauce
Salz
Chili (oder Rassiger Doppler von Frau Kaufmann)
Anweisungen
- Gehackte Zwiebel und Ingwer in Kokosöl kurz anbraten
- Die Linsen dazugeben und ebenfalls kurz mit anbraten
- Curry, Ras El Hanout und Tomatenmark dazugeben
- Mit Kokosmilch und Wasser ablöschen und Süßkartoffel, Karotten und Paprika dazugeben und etwas salzen
- Nach ca. 7 Minuten köcheln Ananasstücke, Kohlrabi und Teriyakisauce dazugeben und mit Salz und Chili abschmecken
- Vom Herd nehmen und 10 Minuten ziehen lassen
Rollschinken im Brotteig
Schwierigkeit: Mittel8
Portionen1
Stunde2
StundenZutaten
800-1000 g Rollschinken
2 EL Dijonsenf oder Honig Dijonsenf
Frisch geriebener Kren
- Brotteig
350 g Wasser
3 g Hefe (Bio)
3 g Backmalz oder 1 TL Honig (optional)
500 g Weizenmehl (glatt Type 700) oder Baguettemehl T65 von bon'gu
12 g Salz
Anweisungen
- Brotteig (am Vortag)
- Hefe in Wasser auflösen und Mehl dazugeben, dann Salz und evtl. Backmalz oder Honig dazugeben
- Alles von Hand ca. 5 Minuten oder mit der Knetmaschine 3 Minuten auf niedrigster Stufe kneten
- Nach 20, 40 und 60 Minuten den Teig dehnen
- Mindestens 12 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen. Noch besser im Kühlschrank 24-48 Stunden langsam reifen lassen. Der Teig sollte sich ca. verdoppelt haben.
- Rollschinken
- Den Schinken ca. 3 Stunden bevor er ins Rohr soll aus dem Kühlschrank nehmen, damit er Zimmertemperatur annimmt. Dadurch verkürzt sich die Backzeit und der Schinken bleibt saftiger. Außerdem benötigt man weniger Energie. Der Schinken kann bereits jetzt vom Netz entfernt werden, trockengetupft und mit Senf eingerieben.
- Eine halbe Stunde vor dem backen den Brotteig auf ca. 1 cm Dicke ausziehen (nicht ausrollen!), auf den Teig legen und einpacken. Die Enden zusammendrücken und falls notwendig mit nassen Fingern die Enden zusammendrücken
- Den Teig 20 Minuten entspannen lassen. In der Zwischenzeit den Ofen mit Pizzastein auf 220°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Schinken im Brotteig für 15 Minuten auf 220°C mit Dampf (Stufe 3) mit Backpapier direkt auf Pizzastein backen. Dann auf 160°C zurückschalten und 45 Minutenn backen. Auf Kerntemperatur achten! Die Kerntemperatur sollte ca. 64-68°C betragen. In der letzten halben Stunde die Oberfläche zweimal mit Wasser besprühen. Dadurch wird die Teigkruste etwas weniger hart.
- Mit frisch geriebenem Kren, Dijon Senf und Kartoffelsalat servieren
Notizen
- Schneidvariante: Teigdeckel ringsum mit einem Brotmesser aufschneiden, abheben. Schinken herausnehmen, in Scheiben schneiden, in die Teighülle zurücklegen. Teigdeckel in Portionen schneiden und dazu servieren.
Mailänder Krusties
9
Brötchen30
Minuten1
Stunde30
MinutenZutaten
300g Wasser (handwarm)
0,5g Frischhefe
10g Honig
500g Mehl (Mailänder Krusties, Baguettemehl oder glattes Mehl)
8g weiche Butter
12g Salz
Anweisungen
- Hefe und Honig in Wasser lösen
- Mehl hinzugeben und anschließen Butter und Salz
- Den Teig mit der Knetmaschine erst auf kleinster Stufe, dann auf Stufe 2 mindestens 15 Minuten kneten (alternativ von Hand ca. 30 Minuten). Der Teig ist ausreichend geknetet wenn er beim auseinanderziehen nicht mehr reißt (Fenstertest).
- Mind. 16h gehen lassen
- Am Backtag den Teig auf eine bemehlte Oberfläche geben und 90g Teiglinge abstechen. Diese erst rund wirken und kurz ruhen lassen. Dann auf unbemehlter Oberfläche lang wirken und die enden Spitz zulaufen lassen.
- 30 Minuten entspannen lassen. In der Zwischenzeit den Ofen mit Backstein auf 250°C vorheizen.
- Auf Backpapier legen und in einem flachen Winkel tief einschneiden.
- Mit Dampf ca. 5 Minuten bei 250°C anbacken. Dann Dampf ablassen und bei 230°C weitere ca. 15 Minuten backen bis sie eine tief goldbraune Farbe erreicht haben.
12
Stück1
Stunde45
MinutenZutaten
60 g Weizenmehl glatt
300 g Karotten
200 g Zucker
1 EL Vanillezucker
5 Dotter
5 Eiweiß
1 Zitrone/Schale
2 EL Zitronensaft
2 EL Kirschschnaps
300 g geriebene, abgezogene Mandeln (auch alternativ mit ungeschälten möglich - der Geschmack ist dann etwas bitterer) - Alternativ kann auch ein Teil der Mandeln durch geriebene Haselnüsse ersetzt werden
2 g Salz (1 Prise)
Staubzucker
- Guss (optional)
150 g Staubzucker
3 EL Zitronensaft
8 Marzipankarotten
Anweisungen
- Die Karotten fein reiben
- Eiweiß mit 100 g Zucker zu Schnee schlagen
- Fünf Eigelb mit 100 g Zucker, dem Vanillezucker, der geriebenen Zitronenschale, dem Zitronensaft und dem Kirschschnaps mit der Küchenmaschine cremig schlagen. Weizenmehl und Salz dazugeben und nochmals gut verrühren. Karotten und gemahlene Mandeln unterrühren.
- Vom vorbereiteten Eierschnee drei Eßlöffel unterheben. Später den Rest des Schnees vorsichtig unterheben.
- Den Teig in eine 26cm Springform streichen und bei 175°C 45-50 Minuten backen. Alternativ mit Bosch Assist (Kuchen in Formen).
- Torte aus der Form lösen und mit Staubzucker bestäuben
- Guss (optional): Staubzucker mit Zitronensaft verrühren und die noch heiße Torte damit bestreichen. Mit den Marzipankarotten belegen.
30
MinutenZutaten
240 g Bärlauch
120 g Pinienkerne
120 g geriebener Grana Padano
120 g Olivenöl
10 g Salz
Anweisungen
- Die Blätter unter Wasser reinigen
- Die Pinienkerne goldbraun anrösten
- Bärlauchblätter, Pinienkerne, Salz und Olivenöl im Mixer grob mixen
- Mit dem Grana Padano verrühren
- In Gläser abfüllen und mit Olivenöl bedecken
4
Portionen45
MinutenZutaten
2 (altbackene) Pitabrote
1 Knoblauchzehe
1 Zitrone
20 g Sumach
10 g Pfefferminze
20 g Granatapfelsirup
2 Römersalate
8-12 Cocktailtomaten
4 Minigurken oder 1/2 Gurke
8 Radieschen
1 gelbe Paprika oder 1 rote Spitzpaprika
3 Frühlingszwiebeln
2 Handvoll Petersilienblätter
1 Handvoll Minzeblätter
Salz
Olivenöl
Anweisungen
- Backofen auf 200 Grad Celsius (Ober-/ Unterhitze) vorheizen. Pitabrote auf ein Backblech geben, mit 2 EL Olivenöl beträufeln, 10 bis 15 Min. backen, nicht zu stark bräunen. Abkühlen lassen, dann die Brote in unregelmäßige, mundgerechte Stücke brechen.
- In der Zwischenzeit für das Dressing den Knoblauch sehr fein hacken oder raspeln, die Zitrone entsaften. Knoblauch, Zitronensaft, Essig, getrocknete Minze, Sumach, Granatapfelsirup und die restlichen 3 EL Olivenöl mischen, salzen. Dressing beiseite geben.
- Römersalat in großzügige Streifen schneiden, Tomaten vierteln, Gurken längs vierteln und quer in mundgerechte Stücke schneiden, Radieschen achteln, Paprika grob würfeln, Frühlingszwiebel in Ringe schneiden, Petersilien- und Minzblätter grob hacken, manche ganz lassen. Alles mit den Brotstücken in einer großen Schüssel sanft vermischen, Dressing darüber träufeln.
Panzanella - Brotsalat
4
servings30
Minuten40
MinutenZutaten
400g altes Brot
500g Tomaten (Ochsenherz)
1 rote Zwiebel
1 Gurke
15 Blätter Basilikum
70g + 15g Weißweinessig
40g Olivenöl
Salz
Pfeffer
Anweisungen
- Das Brot in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und in einer Schale mit 250g Wasser einweichen
- Die Zwiebel halbieren und Ringe schneiden. In einer Mischung aus 70g Wasser und 70g Essig einlegen. (ca. 20 Minuten)
- Die Gurke und die Tomaten in Würfel schneiden
- Das eingeweichte Brot fein zerbröseln
- Gurke, Tomaten, Zwiebeln hinzufügen. Die Basilikumblätter in Stückchen zerreissen und ebenfalls dazugeben. Die Zutaten verrühren und ca. 1 Stunde ruhen lassen. Die Ruhezeit ist nicht unbedingt notwendig, intensiviert aber den Geschmack.
- 40g Olivenöl und 15g Weißweinessig in den Salat geben und vermischen.
- Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Pfitzauf
Gang: HauptspeiseKüche: DeutschlandSchwierigkeit: Einfach4
Portionen20
Minuten1
StundePfitzauf stammen aus dem Schwäbischen. Der Name Pfitzauf kommt vom schwäbischen Dialektausdruck "aufpfitzen", was so viel wie "aufgehen" oder "aufblähen" bedeutet.
Und das passt auch zur Speise, denn im Ofen gehen die Pfitzauf richtig ab. Der Milchdampf treibt den Teig in die Höhe und die in der Hitze gerinnenden Eier verhüten das Überlaufen des Teiges im Ofen.
Dazu passt Vanillesauce, Kompott oder warme Früchte. Auch Vanilleeis schmeckt hervorragend zu Pfitzauf.
Pfitzauf hat meine Oma Mitzi regelmäßig gemacht, wenn wir bei ihr zu Besuch waren. Das war immer der kulinarische Höhepunkt. Sie selbst hatte das Rezept von ihrer Schwägerin Mitzl erhalten, die in Schwaben lebte.
Nun guten Appetit!
Zutaten
250 g Mehl
1/2 Liter Milch
4 Eier
1 Kaffeelöffel Salz
2 Esslöffel zerlassene Butter
Staubzucker zum Bestreuen
Anweisungen
- Ofen auf 210°C vorheizen. Butter schmelzen.
- Gesiebtes Mehl, Milch, Eier und Salz rührt man zu einem glatten Teig wie zu Flädle an. Zuletzt mischt man die zerlassene Butter darunter. Der Teig darf nicht zu dick sein, sonst werden sie nicht schön. Den Teig soll man nicht stehen lassen.
- 8-12 gut gefettete Pfitzaufförmchen zur Hälfte mit dem Teig füllen. Du kannst dafür entweder Kaffeetassen oder Soufflégläser verwenden.
- Man bäckt sie bei guter Hitze hellbraun. Sie steigen beim Backen immer auf das Doppelte auf. Der Milchdampf treibt den Teig in die Höhe und die in der Hitze gerinnenden Eier verhüten das Überlaufen des Teiges im Ofen. Nach dem Backen bestreut man sie mit Zucker. Backzeit etwa eine Stunde bei etwa 200-210°C. Während des Backens Ofen nicht öffnen, sonst fallen sie zusammen.